Pressemitteilung: Rückabwicklung von überteuerten Immobilienkäufen

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Ganz aktuell ist auf eine Rechtslage hinzuweisen, die sich aufgrund von mehreren höchstrichterlichen Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in den letzten Monaten zugunsten von Immobilienkäufern herausgebildet hat. Langezeit hatten Immobilienkäufer das Problem, dass sie Häuser oder Eigentumswohnungen gekauft hatten, hierfür ein Darlehen aufgenommen wurde und diese Immobilie sich nunmehr weder richtig vermieten, noch verkaufen lassen. Aufgrund der aktuellen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gibt es nunmehr aber immer mehr Fälle, in denen es solchen Immobilienkäufern gelingt, die Immobilie zurückzugeben. Dies ist vor allem dann möglich, wenn sich nachweisen lässt, dass der damalige Kaufpreis mehr als 100% über dem Verkehrswert der Immobilie gelegen hat. Dann ist der Kaufvertrag wegen dieser Kaufpreisüberhöhung sittenwidrig und damit unwirksam. Eine solche Sittenwidrigkeit gemäß § 138 Abs.1, 2 BGB lässt sich ohne großes Kostenrisiko im Rahmen eines Privatgutachtens und einer rechtlichen Vorabberatung gut ermitteln. Die Rückabwicklungsklage hat nach einer gutachterlichen Prüfung dann kein allzu großes Risiko mehr.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht

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