Steuerliche Aspekte von Immobiliengeschäften in Florida

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Bereits beim Kauf einer Immobilie sind neben dem Kaufpreis, den Rechtsanwalts- und Maklerkosten verschiedene Gebühren zu entrichten. Für die Eintragung des Immobilienerwerbs in den „Public Records“ fällt in der Regel eine Urkundensteuer in Höhe von 0,7 % des Kaufpreises an. Auch die Eintragung einer Hypothek ist gebührenpflichtig (0,35 % des Darlehensbetrages). Daneben wird einmal jährlich eine Grundsteuer (Property Tax) erhoben, die in der Höhe vom Wert der Immobilie abhängig ist. Zu bedenken ist auch, dass z.B. Einkünfte aus der Vermietung von Immobilien der Einkommenssteuer unterliegen. Eigentümer von Immobilien, die eine erhebliche Zeit des Jahres in den USA aufhalten, können wie amerikanische Staatsbürger mit ihrem gesamten Einkommen in den USA steuerpflichtig sein. Nicht ansässige Ausländer müssen das Einkommen aus ihrem Immobilieninvestment grundsätzlich in den USA versteuern. Erlöse aus einer Vermietung oder Verpachtung von Immobilien unterliegen in Florida grundsätzlich nur der Einkommenssteuer nach Bundesrecht. Der Bundesstaat Florida erhebt keine eigene Einkommenssteuer.

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